Wie hoch darf ein Geschenk für Angestellte sein? - Ein umfassender Leitfaden

Es gibt Momente, in denen man seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne eine kleine Freude machen möchte. Ein Geschenk zu besonderen Anlässen wie dem Geburtstag, der Hochzeit oder einem langjährigen Jubiläum ist eine schöne Geste der Wertschätzung. Doch spätestens wenn es um die finanzielle Seite geht, tauchen viele Fragen auf: Wie hoch darf ein Geschenk für Angestellte sein, ohne dass es steuerpflichtig wird? Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten? Und wie lässt sich ein passendes Geschenk finden, das sowohl den persönlichen Wert als auch die steuerlichen Vorgaben berücksichtigt?

Interessante Fakten

1. Pro persönliche Anlässe sind Geschenke bis 60 Euro steuerfrei.
2. Monatliche Sachzuwendungen bis 50 Euro sind ebenfalls steuerfrei.
3. Der ideelle Wert eines Geschenks übertrifft oft den materiellen Wert.

Es gibt Momente, in denen man seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne eine kleine Freude machen möchte. Ein Geschenk zu besonderen Anlässen wie dem Geburtstag, der Hochzeit oder einem langjährigen Jubiläum ist eine schöne Geste der Wertschätzung. Doch spätestens wenn es um die finanzielle Seite geht, tauchen viele Fragen auf: Wie hoch darf ein Geschenk für Angestellte sein, ohne dass es steuerpflichtig wird? Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten? Und wie lässt sich ein passendes Geschenk finden, das sowohl den persönlichen Wert als auch die steuerlichen Vorgaben berücksichtigt?

In diesem Artikel möchte ich dir einen umfassenden Überblick über die steuerlichen Rahmenbedingungen geben, die für Geschenke an Mitarbeiter gelten, und gleichzeitig praktische Tipps geben, wie du in der Praxis reizvolle und sinnvolle Geschenkideen verwirklichen kannst. So kannst du sicherstellen, dass die Geschenke nicht nur gut ankommen, sondern auch steuerlich sorglos bleiben. Ein besonderes Geschenk, das sehr gut als Anerkennung funktioniert und dennoch die steuerlichen Freigrenzen respektiert, sind die einzigartigen Steelmonks Zunftanhänger, die sich hervorragend für Handwerker und Anlagenmechaniker eignen.

Warum Geschenke an Mitarbeiter steuerlich relevant sind

Vielleicht fragst du dich, warum ein Geschenk an deine Mitarbeiter überhaupt in der Steuererklärung auftauchen muss. Dies liegt daran, dass Zuwendungen vom Arbeitgeber an Arbeitnehmer grundsätzlich als sogenannte geldwerte Vorteile gelten. Das bedeutet: Geschenke können den Lohn ersetzen oder ergänzen und damit zu einem steuerpflichtigen Einkommen werden. Um Steuerrecht und Sozialabgaben gerecht zu werden, hat der Gesetzgeber deshalb feste Grenzen definiert, bis zu denen Geschenke steuerfrei sind.

Das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Angestellten wächst mit kleinen Gesten. Ein Geschenk sagt mehr als tausend Worte und stärkt das Wir-Gefühl im Unternehmen. Doch wie viel darf man dafür ausgeben, ohne dass der Staat mitkassiert? Es geht also nicht nur um den reinen materiellen Wert, sondern auch um das richtige Maß und den passenden Anlass.

Persönliche Anlässe: Die 60-Euro-Freigrenze pro Anlass

Das Einkommensteuergesetz (EStG) definiert für sogenannte Zuwendungen zu persönlichen Anlässen eine Freigrenze von 60 Euro pro Anlass. Das bedeutet konkret: Wenn du deinem Mitarbeiter zum Geburtstag, zur Hochzeit, zu einem runden Firmenjubiläum oder zur Geburt eines Kindes ein Geschenk machst, darf der Wert dieses Geschenks 60 Euro nicht überschreiten. Nur dann bleibt es steuerfrei.

Diese Regelung sieht vor, dass die Zuwendung sachlich angemessen und nicht unangemessen überzogen sein soll. Überschreitest du diese Grenze, wird der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der Teil, der über 60 Euro hinausgeht. Deshalb empfiehlt es sich, den Wert vorher gut zu kalkulieren und gegebenenfalls durch kleinere Aufmerksamkeiten mehrere Anlässe zu bedienen, statt zu hohe Einzelgeschenke zu machen.

Es lohnt sich auch, die Definition "persönlicher Anlass" genauer zu verstehen. Nicht jeder freundliche Akt oder jede kleine Zuwendung fällt darunter. Nur solche Ereignisse, die als wichtig und persönlich für den Mitarbeiter gelten – also Geburtstage, Hochzeiten oder Jubiläen – sind hier eingeschlossen. Weihnachtsgeschenke zum Beispiel fallen nicht unter diese Freigrenze, sondern unter eine andere steuerliche Regelung.

Sachzuwendungen monatlich bis 50 Euro steuerfrei

Neben den persönlichen Anlässen gibt es noch eine weitere Besonderheit: Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern auch monatlich sogenannte Sachzuwendungen bis zu einem Wert von 50 Euro steuerfrei zukommen lassen. Anders als bei den einmaligen Geschenken zu besonderen Anlässen gilt hier ein monatlicher Rahmen.

Solche Sachzuwendungen können beispielsweise ein Gutschein für den Buchladen, eine Geschenkkarte für den Supermarkt oder ein kleines Präsent sein, das nicht bar ausgezahlt wird. Wichtig ist, dass es sich wirklich um eine Sachzuwendung handelt und kein Gehaltsteilungsmodell dahintersteht.

Diese monatliche Sachzuwendung wird oft genutzt, um die Motivation der Mitarbeiter im Alltag zu steigern. Denkbar sind kleine Aufmerksamkeiten wie ein Kaffeegutschein, ein attraktiver Snackkorb oder eine Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung. Wichtig ist nur, dass der Wert pro Monat die 50 Euro nicht überschreitet, sonst wird die Zuwendung steuerpflichtig und unterliegt auch Sozialabgaben.

Wenn du diese 50-Euro-Marke überschreitest, werden steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Abgaben fällig, sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer. Darum ist es sinnvoll, sich genau an die gesetzlichen Vorgaben zu halten und das Geschenk im Rahmen dieses Betrags zu planen.

Viele Unternehmen kombinieren diese monatlichen Sachzuwendungen mit den persönlichen Geschenken zu Anlässen und schaffen so eine durchgehende Anerkennungskultur, die nicht nur zu besonderen Momenten, sondern auch im Alltag Wertschätzung ausdrückt.

Steuerliche Grundlagen: EStG und Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)

Die Freigrenzen für Geschenke sind im Einkommensteuergesetz (EStG), insbesondere in § 19 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1a, definiert. Dort heißt es, dass Zuwendungen des Arbeitgebers an Arbeitnehmer, die zu besonderen persönlichen Anlässen gemacht werden, bis zu einem Betrag von 60 Euro steuerfrei sind.

Die monatliche Grenze von 50 Euro für Sachzuwendungen findet sich in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV), die regelt, wann eine Zuwendung sozialversicherungsfrei bleibt.

Für das Jahr 2024 gelten diese Werte unverändert, was Planungssicherheit schafft. Allerdings ist wichtig zu wissen, dass die Freigrenze von 60 Euro pro Anlass eine Freigrenze ist – das heißt, wenn diese Grenze überschritten wird, wird das gesamte Geschenk steuerpflichtig. Anders ist es bei Freibeträgen, wo nur der übersteigende Wert versteuert wird.

Darüber hinaus spielt bei der steuerlichen Behandlung auch die Art des Geschenks eine Rolle: Sachgeschenke sind grundsätzlich anders zu behandeln als Bargeld oder Gutscheine. Letztere können unter bestimmten Umständen als Barlohn gelten und damit voll steuerpflichtig sein, wenn sie nicht als Sachzuwendung eingeordnet werden können.

Ein gut geplanter Umgang mit diesen gesetzlichen Vorgaben sorgt nicht nur für Rechtssicherheit, sondern zeigt dem Mitarbeiter zugleich, dass Wertschätzung auch verantwortungsbewusst verfolgt wird.

Praktische Tipps für die Umsetzung im Arbeitsalltag

Es ist manchmal knifflig, passende Geschenke zu finden, die nicht nur den richtigen Wert haben, sondern auch persönlich und sinnvoll sind. Mitarbeiter sind keine Zahlen auf dem Papier, sondern Menschen mit individuellen Vorlieben und Biographien. Daher lohnt es sich, ein wenig Zeit und Kreativität zu investieren.

Ein Klassiker sind kleine Geschenke, die mit dem Beruf zu tun haben oder die Verbundenheit zum Unternehmen ausdrücken. Für Anlagenmechaniker, Installateure oder Handwerker bieten sich gerne Produkte an, die praktisch sind und zugleich Anerkennung zeigen.

Hier kommt ein schönes Beispiel ins Spiel: personalisierte Zunftanhänger oder Anstecker, die nicht nur hochwertig verarbeitet sind, sondern auch das Handwerk und die Identifikation mit dem Beruf symbolisieren. Solche Artikel von Steelmonks spiegeln Wertschätzung und Individualität wider, ohne die steuerlichen Grenzen zu sprengen.

Solche Geschenke in einer edlen Präsentationsbox, wie z.B. einem Steelmonks Schlüsselanhänger in einer schwarzen Geschenkbox mit roter Schleife, sind besonders eindrucksvoll, da sie beim Empfänger Erinnerungen wecken und einen Platz im Arbeitsalltag erhalten können. Sie signalisieren: „Du bist wichtig für uns, und wir schätzen deine Arbeit.“

Außerdem lohnt es sich, den individuellen Geschmack zu berücksichtigen: Weiß der Mitarbeiter beispielsweise, dass seine Leistungen erkannt werden? Was ist ihm besonders wichtig? Vielleicht freut er sich über etwas Praktisches, das ihm den Arbeitsalltag erleichtert oder über eine Anerkennung, die er stolz zeigen kann.

Neben materiellen Geschenken sind auch Erlebnisse oder Weiterbildungsmöglichkeiten eine tolle Option. Kostenlos oder kostengünstig bieten einige Unternehmen ihren Angestellten zum Beispiel Workshops, Kurse oder gemeinsame Events an, die auch die Teamkultur stärken. Solche Anerkennungen können steuerlich anders bewertet werden und bieten eine zusätzliche Ebene der Wertschätzung.

Warum das Budget nicht das Wichtigste ist

Oft verbindet man den Wert eines Geschenks mit dem Geld, das man dafür ausgibt. Doch das ist ein Trugschluss. Wer die Magie eines Geschenks versteht, weiß, dass es auf den Gedanken und die Zuwendung ankommt, nicht auf den reinen Preis. Ein kleines Präsent, das von Herzen kommt, kann oft mehr bewirken als eine teure Anschaffung.

Stell dir vor, du arbeitest seit 15 Jahren in einem Team, und dein Chef überreicht dir einen kleinen Anhänger, der speziell für deine Berufsgruppe gefertigt wurde – mit einer Gravur, die deinen Einsatz würdigt. Dieses Geschenk hat neben dem materiellen Wert vor allem auch einen ideellen Wert, der von Geld nicht aufgewogen werden kann.

Daher ist es viel wichtiger, das Geschenk sorgfältig auszuwählen und mit einer persönlichen Note zu versehen. Die Überreichung selbst, vielleicht mit ein paar Worten der Anerkennung, macht oft den größten Unterschied. Das zeigt dem Mitarbeiter, dass seine Arbeit geschätzt wird und nicht als selbstverständlich angesehen wird.

Diese Wertschätzung zahlt sich aus: Motivierte und zufriedene Mitarbeiter leisten oft mehr, bleiben länger im Unternehmen und bringen ihre Talente besser ein. In diesem Sinne ist ein Geschenk mehr als nur eine Geste – es ist eine Investition in den Zusammenhalt und die Stimmung im Team.

Wie du eine Geschenkstrategie fürs Unternehmen entwickelst

Beiträge zur Unternehmenskultur lassen sich auch durch kleine Maßnahmen verbessern. Eine durchdachte Geschenkstrategie kann dabei ein Baustein sein. Sie hilft, finanzielle und organisatorische Vorgaben zu berücksichtigen, aber auch persönliche Momente im Betrieb zu schützen.

Vielleicht führst du eine Übersicht, in der Geburtstage und Jubiläen der Mitarbeiter vermerkt sind, um nichts zu vergessen. Oder du vereinbarst mit der Personalabteilung eine Budgetgrenze von maximal 60 Euro pro Anlass einzuhalten und bist auch bei der Auswahl der Geschenkideen variabel zu sein.

Berücksichtige dabei auch die Mitarbeiterstruktur. Jüngere und ältere Kollegen haben oft unterschiedliche Vorlieben. Eine individuelle Ansprache erhöht die Wirkung.

Außerdem kann es hilfreich sein, im Team Feedback einzuholen: Was wünschen sich die Mitarbeiter? Was wird besonders geschätzt? So kannst du sicherstellen, dass deine Geschenkaktionen wirklich ankommen.

Auch die Kommunikation zur Steuerfreiheit der Geschenke sollte transparent sein. Damit werden Unsicherheiten ausgeräumt und die Mitarbeiter freuen sich umso mehr über die Anerkennung.

Die Kombination aus einem kleinen Präsent und einer persönlichen Nachricht ist oft das perfekte Rezept. Dabei geht es nicht darum, teure Geschenke zu machen, sondern um den persönlichen Wert und die Anerkennung, die dadurch ausgedrückt wird.

Fehltritte bei Geschenken an Angestellte – und wie du sie vermeidest

Werden Geschenke nicht sorgfältig geplant, kann das zu unangenehmen Überraschungen führen. Ein häufiger Fehler ist zum Beispiel das Überschreiten der Freigrenzen, ohne die Mitarbeiter über die steuerlichen Konsequenzen zu informieren. Oft denken Personen: „Ein Geschenk ist doch geschenkt – da wird niemand etwas verlangen.“ Doch im Steuerrecht gelten klare Regeln.

Manchmal vergessen Unternehmen auch, den Anlass zwingend zu beachten. Ein Geschenk zu Weihnachten etwa fällt nicht unter die 60-Euro-Freigrenze für persönliche Anlässe, sondern zählt als Betriebsausgabe und ist nur bis zu einem bestimmten Wert steuerfrei bzw. steuerlich absetzbar.

Unachtsamkeiten bei der Art des Geschenks spielen ebenfalls eine Rolle. Barzahlungen sind grundsätzlich steuerpflichtig. Sachgeschenke hingegen sind unter den genannten Bedingungen steuerfrei. Gutscheine können je nach Ausgestaltung ebenfalls steuerliche Folgen haben.

Noch ein Punkt, der oft vergessen wird: Werden Geschenke gerecht verteilt? Ungleiche Zuwendungen können im Betrieb zu Unmut führen und das Betriebsklima belasten. Achte deshalb darauf, dass die Regelungen transparent und fair sind.

Daher ist es ratsam, sich im Zweifel steuerlich beraten zu lassen oder auf Lösungen zurückzugreifen, die klar und nachvollziehbar sind. So vermeidest du böse Überraschungen bei der nächsten Steuerprüfung.

Persönliche Perspektive: Warum Geschenke mehr sind als Geld

Ich selbst habe erlebt, wie kleine Geschenke die Motivation im Team steigern können. Im letzten Unternehmen, in dem ich gearbeitet habe, gab es zum 10-jährigen Jubiläum einen besonderen Moment, als der Chef jedem Jubilar einen handgefertigten Schlüsselanhänger überreichte. Das war nicht teuer, aber es zeigte: „Wir haben dich nicht vergessen, und du gehörst hierher.“

Diese Geste blieb in Erinnerung und sorgte für ein einmaliges Gemeinschaftsgefühl. Die Mitarbeiter fühlten sich gesehen und wertgeschätzt, auch in einem hektischen Arbeitsalltag.

Für mich zeigt das, dass Qualität vor Quantität geht. Manchmal reicht eben eine kleine Aufmerksamkeit mit einer großen Wirkung.

Das Gleiche gilt für den Alltag: Ein kleines Dankeschön, ein Lächeln oder eine persönliche Nachricht können oft mehr bewirken als materielle Werte. Präsenz und Anerkennung zählen – und das sollte nie vergessen werden.

Fragen, die dir bei der Geschenkplanung helfen können

Kennst du das Gefühl, vor einem Regal voller Geschenkideen zu stehen und nicht zu wissen, was passt? Folgende Fragen können deine Auswahl erleichtern:

  • Zu welchem Anlass wird das Geschenk überreicht? Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum oder ein anderer persönlicher Moment?
  • Wie hoch ist der Maximalbetrag, damit das Geschenk steuerfrei bleibt?
  • Passt das Geschenk zur Persönlichkeit des Mitarbeiters?
  • Ist das Geschenk praktisch oder eher symbolisch?
  • Gibt es eine Möglichkeit, dem Geschenk noch eine persönliche Note zu geben?
  • Wie wird das Geschenk verpackt und überreicht – gibt es eine kleine Ansprache oder Karte dabei?

Diese Überlegungen helfen, eine wohlüberlegte Entscheidung zu treffen, die den Beschenkten wirklich erreicht.

Inspirierende Geschenkideen für Anlagenmechaniker und andere Handwerker

Gerade im Handwerk oder bei technischen Berufen sind Präsente sinnvoll, die mit dem Berufsfeld verbunden sind. Werkzeuge oder nützliche Hilfsmittel in hoher Qualität sind immer willkommen, allerdings besteht hier schnell die Gefahr eines zu hohen Preises oder dass standardisierte Geschenke verwendet werden.

Daher bieten sich kleine, aber persönlich gefertigte Dinge an, wie zum Beispiel Anstecker, die mit dem Firmenlogo oder dem Namen versehen sind und die Zugehörigkeit symbolisieren. Solche Zunftanhänger können durchaus unter der steuerfreien Grenze liegen und gleichzeitig für Stolz auf den Beruf stehen. Auf Seiten wie Etsy findest du auch personalisierte und handgefertigte Optionen.

Auch individuell bedruckte Tassen sind eine gute Möglichkeit, um Wertschätzung zu zeigen, ohne die Steuergrenzen zu verletzen.

Innovative und nachhaltige Geschenke – etwa aus regionaler Herstellung oder mit handwerklichem Bezug – passen ebenfalls gut zum Handwerksimage. Damit stärkst du die Verbindung zur Branche und förderst gleichzeitig Umweltbewusstsein.

Fazit: Wertschätzung zeigen und steuerliche Vorschriften einhalten

Geschenke für Angestellte sind eine wunderbare Gelegenheit, Dankbarkeit auszudrücken und die Bindung zum Unternehmen zu stärken. Die steuerlichen Grenzen – 60 Euro pro persönlichem Anlass und 50 Euro monatlich für Sachzuwendungen – helfen dabei, diesen Akt der Anerkennung sinnvoll zu gestalten, ohne dass es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zum Steuerproblem wird.

Wichtig ist, dass die Geschenke mit Bedacht ausgewählt werden, den persönlichen Bezug wahren und die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht überschreiten. Wer diesen Spagat schafft, schenkt weit mehr als nur einen materiellen Wert: Er schenkt Wertschätzung, Motivation und Zugehörigkeit.

Wenn du also das nächste Mal darüber nachdenkst, wie viel ein Geschenk für deine Anlagenmechaniker oder andere Mitarbeiter kosten darf, erinnere dich daran: Es sind nicht die großen Summen, sondern die kleinen Zeichen, die bleibenden Eindruck hinterlassen.

Ich hoffe, dieser Artikel hat dir mit Fakten und praktischen Tipps geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und vielleicht auch neue Inspiration für deine nächste Geschenkaktion gegeben.

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Vielen Dank fürs Lesen!

Zum Schluss sei gesagt, dass Geschenke an Angestellte eine wertvolle Methode sind, um Anerkennung zu zeigen, solange sie die steuerlichen Vorgaben erfüllen. Die Frage nach den erlaubten Beträgen ist dabei klar geregelt, aber die persönliche Note bleibt entscheidend. Bleib kreativ, und mach aus jedem Geschenk eine herzerwärmende Geste. Bis bald und viel Spaß beim Schenken!
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