Interessante Fakten
Stell dir vor, du betrittst einen Raum, der auf den ersten Blick einfach nur ein Zimmer zu sein scheint. Doch für eine Innendekorateurin ist jedes Zimmer eine leere Leinwand, ein kleines, leuchtendes Universum der Gestaltungsmöglichkeiten. Sie verwandelt kahle Wände, ungemütliche Ecken und harmlose Flächen in behagliche, stilvolle Räume, die Geschichten erzählen und Stimmungen schaffen. Dabei geht es nicht nur um hübsche Bilder oder Dekorationen, sondern um die Kunst, Lebenswelten zu formen – Orte, an denen sich Menschen wohlfühlen und entfalten können. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Gehalt dieser kreativen Gestalterin aus? Verdient man damit genug, um sich diesen Beruf wirklich leisten zu können? Und welche Faktoren bestimmen die Höhe des Einkommens? In diesem Artikel tauchen wir tief in die Gehaltswelt der Innendekorateure in der Schweiz ein und beleuchten all die Aspekte, die Einfluss darauf haben.
Was macht eine Innendekorateurin eigentlich?
Bevor wir uns dem Gehalt widmen, lohnt es sich, noch einmal festzuhalten, was die Arbeit einer Innendekorateurin ausmacht. Diese Fachfrau ist keineswegs nur eine „Dekorateurin“ im Sinne von Kuscheldecken und Blumenarrangements, sondern eine Designerin, die Räume funktional und ästhetisch aufwertet. Sie plant Farben, Möbel, Stoffe, Beleuchtung und sogar Bodenbeläge so, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Mit viel Gespür für Proportionen und Stimmungen sorgt sie dafür, dass jeder Raum seine ganz eigene Persönlichkeit erhält. Ihre Arbeit spielt eine wichtige Rolle in der Wohn-, Büro- und Ladenplanung und beeinflusst damit maßgeblich das Wohlbefinden der Menschen, die diese Räume nutzen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die Kreativität, technisches Verständnis und ein gutes Gespür für Trends erfordert.

Durchschnittliches Gehalt – was sagen die Zahlen?
Beginnen wir mit der harten Währung: dem Gehalt. Laut aktuellen Daten liegt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt einer Innendekorateurin in der Schweiz zwischen etwa 45.864 CHF und 81.000 CHF. Das ist eine recht breite Spanne, die auf den ersten Blick vielleicht etwas unübersichtlich wirkt. Doch diese Unterschiede haben ihre Gründe.
Einsteiger, die frisch aus der Ausbildung oder einem Studium kommen, verdienen im Schnitt rund 50.732 CHF pro Jahr. Für einen Beruf, der sich sowohl durch Kreativität als auch durch technische Fähigkeiten auszeichnet, ist das ein ordentliches Einstiegsgehalt. Allerdings muss man bedenken, dass es regional große Unterschiede geben kann – eine Innendekorateurin in Zürich wird in der Regel etwas mehr verdienen als in den ländlicheren Regionen der Schweiz. Zudem bieten größere Städte oft mehr spannende Projekte und Firmen mit höherem Budget.
Wer nach einigen Jahren Berufserfahrung weitermacht, kann sein Einkommen stetig steigern. In den darauffolgenden Berufsjahren bewegen sich die Gehälter oftmals zwischen 60.000 und 70.000 CHF pro Jahr. Für Spitzenverdienerinnen sind sogar Beträge über 80.000 CHF keine Seltenheit, besonders wenn sie in leitenden Positionen arbeiten oder sich ein eigenes Kundenportfolio aufgebaut haben.

Welche Faktoren beeinflussen das Gehalt?
Das Gehalt einer Innendekorateurin ist keine feststehende Zahl, sondern wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Neben der Berufserfahrung sind das vor allem Position, Verantwortung, Spezialisierung und natürlich der Arbeitgeber.
Berufserfahrung
Wie in vielen Berufen gilt auch hier: Wer mehr Erfahrungen mitbringt, bekommt in der Regel mehr Geld. Das macht Sinn, denn mit wachsender Erfahrung steigt auch die Kompetenz, komplexe Projekte zu bearbeiten, Kunden professionell zu beraten und eigene Ideen überzeugend umzusetzen. Während Einsteiger oft noch von erfahrenen Kolleginnen an die Hand genommen werden, können Senior-Innendekorateurinnen eigenständig und mit großem Verantwortungsbereich arbeiten.
Der Weg vom Berufsanfänger zur erfahrenen Fachfrau bringt nicht nur mehr Routine mit sich, sondern auch ein stärkeres Selbstvertrauen. Denn die Arbeit mit Kunden ist nicht immer einfach: Man muss beraten, überzeugen, manchmal auch Kompromisse finden – und das erfordert Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft. Diejenigen, die diese Fähigkeiten mitbringen und kontinuierlich ausbauen, steigen auch oft ins mittlere oder gehobene Einkommenssegment auf.
Regionale Unterschiede
Die Schweiz ist bekannt für ihre föderale Struktur und die damit verbundenen regionalen Unterschiede – das gilt auch für die Gehälter. In der Deutschschweiz, besonders in Ballungsräumen wie Zürich, Basel oder Bern, sind die Gehälter häufig höher als in der französischen oder italienischen Schweiz, aber auch im ländlichen Raum. Die Kosten für Miete und Leben sind regional sehr unterschiedlich, was sich wiederum im Lohngefüge widerspiegelt.
Ein Beispiel: Eine Innendekorateurin in Zürich wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein höheres Gehalt erhalten als eine Kollegin im Kanton Uri – das liegt einfach an der höheren Nachfrage, den größeren Unternehmen und dem generellen Preisniveau vor Ort. Wer in einer großen Stadt arbeitet, mag zwar oft längere Arbeitswege oder höhere Lebenshaltungskosten in Kauf nehmen müssen, profitiert dafür jedoch häufig von besseren Gehaltsangeboten. Für viele junge Berufseinsteigerinnen spielt daher die Standortwahl eine entscheidende Rolle bei der Frage, wie das Gehalt ausfallen wird.
Position und Verantwortung
Innerhalb des Berufsfeldes gibt es ebenfalls Unterschiede, die sich auf das Gehalt auswirken. Eine Innendekorateurin, die als Mitarbeiterin in einem kleinen Büro arbeitet, hat eine andere Vergütung als eine Projektleiterin oder eine Abteilungsleiterin in einem größeren Unternehmen.
Wer Verantwortung für größere Projekte trägt, Kunden betreut und vielleicht sogar ein kleines Team führt, bekommt in der Regel mehr Geld. Die Fähigkeit, nicht nur kreativ zu sein, sondern auch organisatorische und kommunikative Aufgaben zu übernehmen, macht sich bezahlt. Führungserfahrung und Projektmanagement schlagen sich oft direkt auf dem Konto nieder.
Auch der Grad der Selbständigkeit spielt eine Rolle: Freiberufliche Innendekorateurinnen haben häufig höhere Verdienstchancen – allerdings auf eigene Rechnung und mit einem gewissen Risiko. Sie müssen nicht nur kreativ sein, sondern auch unternehmerisch denken und kalkulieren. Das kann sich lohnen, aber verlangt Engagement und Durchhaltevermögen. (
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Jetzt entdeckenSpezialisierung
Manchmal lohnt es sich, ein Spezialgebiet zu entwickeln. Das kann zum Beispiel die Ausrichtung auf nachhaltiges Einrichten sein, auf Luxusobjekte oder auf bestimmte Stilrichtungen wie Minimalismus oder Industrial Design. Wer sich als Expertin in einem besonders gefragten Segment etabliert, kann höhere Honorare verlangen.
Zusätzliche Qualifikationen in Bereichen wie Materialkunde, Farbpsychologie oder technologischer Ausstattung sind ebenfalls wertvoll. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung sind Kenntnisse in spezieller Planungssoftware, virtueller Raumgestaltung oder sogar Virtual Reality (VR) gefragt. Wer solche Fähigkeiten mitbringt, öffnet sich viele Türen und steigert seinen Marktwert spürbar.
Der Arbeitgeber
Nicht zuletzt entscheidet auch der Arbeitgeber über die Höhe des Gehalts. Ein traditionelles Familienunternehmen zahlt möglicherweise anders als ein modernes Designstudio, eine große Firma oder eine Immobilienagentur mit angeschlossenem Einrichtungsteam. Wer für ein luxuriöses Einrichtungshaus oder für Architekten arbeitet, kann mitunter bessere Gehälter erwarten als in kleinen Läden.
Es kommt auch darauf an, welche Projekte im Vordergrund stehen. Wer in der Luxusbranche tätig ist, hat oft höhere Budgets und damit bessere Verdienstmöglichkeiten, wenn die Expertise stimmt. Andererseits bieten einige Nischenunternehmen mehr kreative Freiheit, die sich nicht immer unmittelbar im Gehalt widerspiegelt, aber langfristig mehr Zufriedenheit bringen kann.
Wie sieht die Karriere einer Innendekorateurin aus?
Der Beruf bietet vielfältige Chancen zur Weiterentwicklung – das ist sicher ein Grund, warum viele dieser kreativen Frauen immer wieder neu motiviert sind. Manche starten als Angestellte und schaffen es über die Jahre, selbstständig zu werden und eigene Projekte oder sogar ein eigenes Studio aufzubauen. Andere spezialisieren sich und werden gefragte Expertinnen für hochwertige Einrichtung oder nachhaltige Gestaltung.
Ein Beispiel, das immer wieder vorkommt: Nach einigen Jahren Berufserfahrung steigt der Wunsch, größere Verantwortung zu übernehmen oder eigene Ideen konsequenter umzusetzen. Einige Innendekorateurinnen wechseln dann in leitende Positionen oder übernehmen Beratungsaufträge auf Honorarbasis. So kann das Einkommen erheblich steigen – je nachdem, wie gut das Netzwerk funktioniert und wie weit das Renommee reicht.
Auch die Möglichkeit, international zu arbeiten oder bei renommierten Designhäusern einzusteigen, bietet Perspektiven. Erfahrung im Ausland bringt oft wertvolle Inspiration und eröffnet neue Kontakte, die später den beruflichen Aufstieg unterstützen.
Ebenso sind Weiterbildungen und spezielle Kurse gefragt – etwa zum Thema Lichtgestaltung, Akustik oder nachhaltige Materialien. Wer sich kontinuierlich weiterentwickelt, bleibt wettbewerbsfähig und kann nicht nur das Gehalt, sondern auch die Berufszufriedenheit steigern.
Was bedeutet das konkret für die Berufseinsteigerinnen?
Vielleicht bist du gerade auf der Suche nach einem Beruf oder überlegst, eine Ausbildung als Innendekorateurin zu beginnen. Sicher fragst du dich, ob es sich finanziell lohnt. Das Bild ist nicht schwarz-weiß: Das Gehalt ist gerade am Beginn häufig wirklich nur solide, oft reicht es gerade so für die Lebenshaltungskosten. Doch damit steht und fällt nicht alles. Gerade die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten, Räume zu gestalten und echte Veränderungen zu schaffen, macht den Beruf lebendig.
In der Praxis berichten viele junge Innendekorateurinnen, dass die finanzielle Situation am Anfang zwar herausfordernd sein kann, gleichzeitig aber die Freude am Beruf und die enge Zusammenarbeit mit Kunden viel Antrieb geben. Die Berufsausbildung, die entweder über eine Lehre oder ein Studium erfolgt, bildet die Basis. Während der Ausbildung wächst nicht nur das handwerkliche Können, sondern auch das Verständnis für Designprinzipien, Kundenkommunikation und Projektmanagement.
Wenn du dich weiterbildest, neue Fähigkeiten entwickelst und dich vielleicht auch selbstbewusst präsentierst, kannst du das Einkommen nach einigen Jahren deutlich steigern. Wichtig ist auch, dass du dir gut überlegst, wo du arbeiten möchtest – in der Stadt oder auf dem Land, in einem großen Unternehmen oder in einem kleinen Designbüro.
Manchmal hilft es, in Praktika oder Teilzeitstellen erste Erfahrungen zu sammeln, um herauszufinden, welcher Bereich dir am meisten liegt. Oder du engagierst dich in Workshops und Netzwerken, die neue Inspiration und Kontakte bieten.
Wie kannst du dein Einkommen als Innendekorateurin erhöhen?
Es gibt einige Wege, wie eine Innendekorateurin ihr Gehalt verbessern kann. Neben klassischer Weiterbildung und Berufserfahrung ist es oft sinnvoll, Netzwerke aufzubauen und sich einen Namen in der Branche zu machen. Wer Empfehlungen bekommt und einen guten Ruf genießt, hat bessere Chancen auf interessante und gut bezahlte Aufträge.
Außerdem lohnt es sich, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und sich mit angrenzenden Berufen und Kompetenzen auszukennen: Architektur, Lichtplanung oder auch Projektmanagement gehören dazu und machen dich vielseitiger und damit wertvoller für Arbeitgeber. Brillux Produkte können in der modernen Innengestaltung auch eine Rolle spielen.
Eine konkrete Möglichkeit ist auch, sich selbstständig zu machen. Als freie Innendekorateurin kannst du neben deinem festen Job projektweise Kunden gewinnen und so das Einkommen aufbessern. Doch hier braucht es neben kreativem Talent auch unternehmerisches Denken, Marketinggeschick und Durchhaltevermögen.
Manchmal kann auch der Wechsel des Arbeitgebers eine Gehaltserhöhung bedeuten – zum Beispiel in eine größere Firma oder in eine Region mit höheren Gehältern. Doch das sollte immer gut überlegt sein, denn nicht nur der Lohn, sondern auch das Arbeitsklima und die persönlichen Entwicklungschancen zählen.
Letztlich ist es die Kombination aus Können, Mut und Vernetzung, die den Weg zu besseren Verdienstmöglichkeiten öffnet.
Geld allein macht nicht glücklich – aber es hilft
Es ist eine Binsenwahrheit, dass Geld nicht alles ist. Gerade in kreativen Berufen steht die Leidenschaft fürs Gestalten und das eigene Schaffen oft im Vordergrund. Viele Innendekorateurinnen berichten, dass die Freude an der Arbeit und die Zufriedenheit der Kunden unbezahlbar sind.
Dennoch spielt das Gehalt eine wichtige Rolle: Es schafft Sicherheit, Freude am Leben und oft auch die Möglichkeit, sich neues Material oder Weiterbildung zu leisten. Wer permanent knapp bei Kasse ist, hat es natürlich schwerer, seine Kreativität frei auszuleben oder sich beruflich weiterzuentwickeln.
Je besser du dein Gehalt verstehst – also deine Wertigkeit auf dem Arbeitsmarkt, die Region, deine Erfahrung – desto selbstbewusster kannst du auch in Gespräche über eine Gehaltserhöhung oder neue Projekte gehen. Ein offenes Gespräch mit dem Arbeitgeber, in dem du deine Leistungen ehrlich und nachvollziehbar darlegst, kann oft Türen öffnen. Brillux bietet auch interessante Möglichkeiten für die Gestaltung im Innenraum.
Außerdem lohnt es sich, immer mal wieder den Markt zu beobachten: Welche Angebote gibt es, wie entwickeln sich die Gehälter in anderen Unternehmen? So bleibst du informiert und kannst rechtzeitig reagieren.
Ein persönliches Fazit
Ich erinnere mich an eine junge Innendekorateurin, die mir von ihren Anfängen erzählte. Sie hatte eine kleine Wohnung in einer bescheidenen Gegend, nur wenig Geld, aber einen riesigen Traum: Sie wollte Innenräume schaffen, die Menschen positiv berühren und ihr Leben schöner machen. Die ersten Jahre waren hart, das Gehalt modest, der Weg steinig. Doch mit der Zeit lernte sie, sich zu behaupten, ihre Ideen überzeugend zu verkaufen und kleinere Teams zu führen.
Heute verdient sie deutlich über dem Einstiegsniveau und kann stolz auf eine Reihe von großen Projekten zurückblicken – und Kolleginnen, die sich bei ihr Rat holen. Ihr Eindruck: Das Gehalt ist wichtig, aber die Leidenschaft und der Wille, immer besser zu werden, sind es viel mehr.
Dieses Beispiel zeigt: Der Weg im Beruf einer Innendekorateurin ist geprägt von kontinuierlichem Lernen und der Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wer liebt, was sie tut, hat gute Chancen auf ein erfülltes Berufsleben – und auf ein Gehalt, das diese Leidenschaft spiegelt.
Im Umfeld von Innenarchitektur und Raumgestaltung ist das Gehalt also durchaus attraktiv, wenn man bereit ist, sich weiterzuentwickeln und die eigenen Stärken auszubauen.
Mit all diesen Erfahrungen im Gepäck lässt sich sagen: Das Gehalt einer Innendekorateurin in der Schweiz bewegt sich in einer respektablen Spanne, die durch Faktoren wie Erfahrung, Verantwortung und Region maßgeblich beeinflusst wird. Es ist ein Beruf voller Gestaltungsfreude und Herausforderungen – und der passende Lohn für Kreativität und Engagement ist erreichbar.
Der Wandel des Berufsfeldes macht ihn auch für zukünftige Generationen spannend: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und neue Wohnkonzepte bieten neue Chancen, aber auch neue Anforderungen. Wer den Mut hat, sich dem zu stellen und seinen eigenen Weg zu finden, dem steht beruflich und finanziell vieles offen.
Ein Produkt, das in der Planung und Optimierung von Innenräumen helfen kann, ist zum Beispiel der VARO2 LED-Farblichtstrahler. Dieses innovative Lichtsystem unterstützt Innendekorateurinnen dabei, Farben und Stimmungen präzise zu inszenieren und Räume in perfektem Licht erstrahlen zu lassen. Das richtige Licht kann eine Atmosphäre verändern, Akzente setzen und den Charakter eines Raumes unterstreichen – eine wertvolle Ergänzung für jeden Gestaltungsprozess.
Was ist das durchschnittliche Gehalt einer Innendekorateurin in der Schweiz?
Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt einer Innendekorateurin in der Schweiz liegt zwischen etwa 45.864 CHF und 81.000 CHF.
Welche Faktoren beeinflussen das Gehalt einer Innendekorateurin maßgeblich?
Berufserfahrung, Region, Spezialisierung, Position und der Arbeitgeber sind entscheidende Faktoren.
Wie kann eine Innendekorateurin ihr Einkommen steigern?
Durch Weiterbildung, Spezialisierung, Vervollkommnung der Fähigkeiten und gegebenenfalls Selbstständigkeit.