Wann darf man zum Bereitschaftsdienst?

Der Artikel beleuchtet, wann der ärztliche Bereitschaftsdienst in Anspruch genommen werden darf - bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden außerhalb der regulären Sprechzeiten. Es wird der Unterschied zum Notfall erklärt und praktische Informationen zu Telefonnummern und Organisation in Deutschland gegeben.

Unscharfe Skizze einer Arztpraxis bei Nacht mit Lichtakzenten in Gelb ruhige Atmosphäre
Wann darf man zum Bereitschaftsdienst? Eine Frage, die viele Menschen beschäftigt, gerade wenn das Unwohlsein abends oder am Wochenende kommt und der Hausarzt längst Feierabend hat. In solchen Momenten stellt sich oft Unsicherheit ein: Darf ich jetzt die Ärztliche Bereitschaft anrufen, oder ist das eher etwas für den Notfall? Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen dem ärztlichen Bereitschaftsdienst und dem Notruf 112? Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam einen klaren Blick auf dieses Thema zu werfen, damit du genau weißt, wann und wie du medizinische Hilfe außerhalb der regulären Sprechzeiten in Anspruch nehmen kannst.

Interessante Fakten

1. Die Notrufnummer für den Bereitschaftsdienst in Deutschland ist 116117.
2. Der Notruf 112 sollte nur bei lebensbedrohlichen Notfällen gewählt werden.
3. Unnötige Notaufnahmen können durch den Bereitschaftsdienst vermieden werden.

Wann darf man zum Bereitschaftsdienst? Eine Frage, die viele Menschen beschäftigt, gerade wenn das Unwohlsein abends oder am Wochenende kommt und der Hausarzt längst Feierabend hat. In solchen Momenten stellt sich oft Unsicherheit ein: Darf ich jetzt die Ärztliche Bereitschaft anrufen, oder ist das eher etwas für den Notfall? Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen dem ärztlichen Bereitschaftsdienst und dem Notruf 112? Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam einen klaren Blick auf dieses Thema zu werfen, damit du genau weißt, wann und wie du medizinische Hilfe außerhalb der regulären Sprechzeiten in Anspruch nehmen kannst.

Das Grundprinzip des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist eine Einrichtung, die außerhalb der üblichen Sprechzeiten der Praxis erreichbar ist — also am Abend, in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen. Diese Regelung gibt Menschen die Möglichkeit, bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden ärztliche Hilfe zu erhalten, ohne gleich eine Notaufnahme überfordern zu müssen. Stell dir vor, du hast plötzlich einen starken Husten, Fieber und bist besorgt, aber es ist Samstagabend und dein Hausarzt ist nicht erreichbar. Genau hier springt der Bereitschaftsdienst ein.

Der Bereitschaftsdienst soll also sicherstellen, dass medizinische Versorgung auch dann greifbar bleibt, wenn die regulären Praxen geschlossen sind. Aber wie erkennst du, ob deine Erkrankung in diese Kategorie fällt? Vielleicht als hilfreicher Tipp: Ein Feuerwehr-Schlüsselanhänger im Steelmonks-Shop könnte als symbolisches Geschenk dienen, das genau diese Sicherheit transportiert, die entsprechende Vorsorge mit sich bringt. Ein stets griffbereiter Begleiter für alle, die auch an Wochenenden oder Feiertagen beruhigt bleiben möchten.

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Wann ist es angemessen, den ärztlichen Bereitschaftsdienst anzurufen?

Die wichtigste Regel lautet: Wenn deine Beschwerden dringend sind, aber keine lebensbedrohliche Notfallsituation darstellen, ist der Bereitschaftsdienst dein Ansprechpartner. Häufige Situationen, in denen der Bereitschaftsdienst kontaktiert wird, sind beispielsweise:

  • Plötzliche Fieberattacken bei Kindern oder Erwachsenen, die über 39 Grad Celsius steigen.
  • Starkes Unwohlsein mit anhaltendem Erbrechen oder Durchfall.
  • Akute Schmerzen, wie heftige Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen oder starke Rückenbeschwerden.
  • Verstärkte Allergiesymptome, die dich stark beeinträchtigen, aber keine Atemnot verursachen.
  • Kleine Verletzungen, bei denen die Blutung nicht mehr stoppt oder genäht werden muss, aber keine Knochenbrüche oder schweren Verletzungen vorliegen.

In all diesen Fällen ist es sinnvoll, die Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu wählen: 116117. Dahinter verbergen sich meist Ärztinnen und Ärzte oder medizinische Fachangestellte, die deine Symptome einschätzen und dir weitere Schritte empfehlen können. Sie helfen, die Dringlichkeit zu beurteilen und vermitteln, falls nötig, einen Hausbesuch oder eine Behandlung in einer Notfallpraxis.

Der Unterschied zum Notruf 112

Manchmal ist es schwierig, die Grenze zwischen einem dringenden Fall und einem Notfall zu ziehen. Hier gilt eine klare Faustregel: Bei lebensbedrohlichen Situationen wähle sofort 112. Zu diesen Notfällen zählen beispielsweise:

  • Starke Brustschmerzen, die auf einen Herzinfarkt hindeuten könnten.
  • Bewusstlosigkeit oder Krampfanfälle.
  • Starke Atemnot oder Erstickungsgefühl.
  • Schwere Unfälle mit offenkundigen Verletzungen.
  • Plötzliche Lähmungserscheinungen, wie bei einem Schlaganfall.

Der Notruf 112 ist die Rettungskette, die schnell den Notarzt, Rettungsdienst und gegebenenfalls den Transport ins Krankenhaus organisiert. Hier zählt jede Sekunde, zum Beispiel wenn es darum geht, einen Herzstillstand oder Schlaganfall zu erkennen und sofort mit der Versorgung zu beginnen.

Manchmal kann es sein, dass Menschen den ärztlichen Bereitschaftsdienst wählen, obwohl sie einen Notfall haben. Die Mitarbeiter beim Bereitschaftsdienst sind jedoch geschult darin, solche Fälle zu erkennen und im Zweifel sofort den Notarzt zu alarmieren. Trotzdem spart es Zeit und Nerven, den richtigen Notruf von Anfang an zu wählen, damit die Hilfe so schnell wie möglich kommt.

Wie ist der ärztliche Bereitschaftsdienst organisiert?

Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist in Deutschland in der Regel regional organisiert und wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen koordiniert. Die Ärztinnen und Ärzte, die im Bereitschaftsdienst tätig sind, arbeiten oft in sogenannten Notdienstpraxen, die zum Beispiel an zentralen Orten in einer Region angesiedelt sind.

Wenn du die 116117 anrufst, wirst du durch ein Telefontriage-System geführt, bei dem du zuerst einige Fragen zu deinen Symptomen beantwortest. Die medizinischen Fachkräfte können so abschätzen, wie dringend dein Anliegen ist, und dir sagen, ob du zu der Notfallpraxis fahren solltest, ob ein Hausbesuch notwendig ist, oder ob es vielleicht reicht, am nächsten Tag den Hausarzt zu konsultieren.

Praktisch bedeutet das für dich: Du bekommst eine erste Einschätzung, die dir Sicherheit gibt und unnötige Wartezeiten vermeidet. Dies ist übrigens auch ein wichtiger Schritt, um die Notaufnahmen zu entlasten, die sonst oft mit Fällen überflutet werden, die tatsächlich gar nicht lebensbedrohlich sind.

Gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit im Bereitschaftsdienst

Ein oft unterschätztes Thema ist die gesetzliche Regelung der Arbeitszeiten. Ärztinnen und Ärzte im Bereitschaftsdienst sollen nicht dauerhaft überlastet werden, denn ihre Leistungsfähigkeit ist entscheidend für eine gute medizinische Versorgung. Deshalb gibt es klare Regeln, wie lange und wie oft Bereitschaftsdienst geleistet werden darf.

Diese Vorschriften sorgen dafür, dass es genügend Erholungsphasen gibt, damit die Ärzte fit und aufmerksam bleiben. Besonders in ländlichen Regionen ist dies eine Herausforderung, da dort oft weniger Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung stehen.

Für Patienten hat diese Regelung den Vorteil, dass die Dienste bestmöglich organisiert sind und eine kontinuierliche Versorgung gewährleistet wird. Das bedeutet aber auch, dass manchmal Wartezeiten entstehen können, wenn gerade viele Fälle gemeldet werden und Prioritäten gesetzt werden müssen.

Außerdem schützen diese Arbeitszeitregelungen die Ärzt:innen selbst vor Übermüdung und Überarbeitung, was langfristig auch die Qualität der Behandlung verbessert. Die Einhaltung der Ruhezeiten sorgt dafür, dass die Fachkräfte auch nach langen Nächten oder Wochenenddiensten mit Konzentration und Sorgfalt arbeiten können – ein guter Service für Patienten und Ärzte gleichermaßen.

Wie du dich auf den Bereitschaftsdienst vorbereiten kannst

Oft kommt der Bedarf plötzlich und unerwartet. Trotzdem kannst du einige Dinge tun, um in einer akuten Situation besser gewappnet zu sein. Es kann helfen, wichtige Unterlagen griffbereit zu haben, wie deine Versichertenkarte und eine kurze Auflistung deiner aktuellen Medikamente und Vorerkrankungen. Gerade wenn du am Telefon oder beim persönlichen Kontakt mit den Bereitschaftsärzten über deine Gesundheitsgeschichte informierst, können diese Angaben hilfreich sein.

Ebenso wird empfohlen, schon im Vorfeld die Telefonnummer 116117 in dein Handy abzuspeichern, damit du im Ernstfall nicht lange suchen musst. Manche Bundesländer bieten auch Apps oder Online-Services an, die den Kontakt zum Bereitschaftsdienst erleichtern.

Noch weiter kann man gehen, indem man sich zuhause einen kleinen Notfall-Organizer anlegt – darin kannst du beispielsweise Allergiepass, Medikamentenplan und nächste Verwandte mit ihren Kontaktdaten aufbewahren. Gerade bei plötzlichen Beschwerden ist es wertvoll, solche Infos schnell zur Hand zu haben, besonders wenn man selbst nicht gut sprechen kann.

Erlebnisse aus dem Alltag – Warum der Bereitschaftsdienst wichtig ist

Ich erinnere mich an eine Freundin, die an einem Samstagabend plötzliche, heftige Bauchschmerzen bekam. Ihre Hausarztpraxis war geschlossen, und sie zögerte zunächst, den Bereitschaftsdienst anzurufen, weil sie unsicher war, ob es ernst genug sei. Nach kurzem Zögern wählte sie trotzdem die 116117. Am anderen Ende des Telefons war eine Ärztin, die sie beruhigte, wichtige Fragen stellte und schließlich anriet, sich in eine Notfallpraxis fahren zu lassen.

Dort stellte man den Verdacht auf eine Blinddarmentzündung fest und leitete die notwendigen Maßnahmen ein. Ohne den Bereitschaftsdienst hätte sie viel länger warten müssen, was im schlimmsten Fall zu Komplikationen führen kann. Diese Geschichte zeigt, wie wichtig eine funktionierende und gut erreichbare Bereitschaft ist.

Solche Situationen kommen immer wieder vor. Wie oft haben wir schon erlebt, dass eine schnelle medizinische Einschätzung den Unterschied macht – zwischen leichter Erkältung, die sich zuhause auskurieren lässt, und einer Erkrankung, die schnell behandelt werden muss, damit keine Folgeschäden entstehen. Der Bereitschaftsdienst bietet genau diese Möglichkeit: Er nimmt Sorgen ernst, gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass du nicht im Ungewissen bleibst.Signet Anhänger

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Missverständnisse und Unsicherheiten

Viele Menschen sind unsicher, wann sie den Bereitschaftsdienst einsetzen dürfen. Zu oft werden entweder die Notaufnahme oder der Rettungsdienst angerufen, obwohl der Fall nicht dringend genug ist. Das führt zu unnötiger Belastung des Gesundheitssystems.

Andererseits meiden manche den Bereitschaftsdienst aus Angst, etwas Falsches zu tun oder die Kapazitäten zu blockieren. Doch gerade das System ist dafür geschaffen, damit Patienten auch nachts oder am Wochenende nicht hilflos dastehen.

Es gibt Punkte, bei denen mehr Aufklärung sinnvoll wäre, etwa wie der Bereitschaftsdienst tatsächlich funktioniert, und welche Beschwerden wirklich gemeint sind. Manche Menschen wissen gar nicht, dass sie schon frühzeitig anrufen dürfen, wenn sie sich unsicher fühlen.

Hier könnten Informationskampagnen helfen – zum Beispiel durch Flyer in Arztpraxen, Aufklärung in Schulen oder Online-Portale. Mehr Wissen darüber, wann man die 116117 anruft und wann besser die 112, könnte nicht nur die Versorgung verbessern, sondern auch Ängste und Unsicherheiten nehmen. Schließlich ist es viel leichter, in einer stressigen Situation die richtige Entscheidung zu treffen, wenn man sich vorher schon einmal damit beschäftigt hat.

Zukunftsperspektiven und Entwicklungen im Bereitschaftsdienst

Mit Blick auf die Zukunft wird diskutiert, wie man den Bereitschaftsdienst noch besser machen kann. Digitalisierung spielt hier eine Rolle: Telefon- und Online-Triage-Systeme werden stetig weiterentwickelt, um Wartezeiten zu reduzieren und die Entscheidung für eine Behandlung noch zielgerichteter zu treffen.

Auch telemedizinische Angebote sind eine Ergänzung, so dass erste Beratungen per Video möglich sind und die Ärztinnen und Ärzte besser einschätzen können, ob ein persönlicher Besuch notwendig ist.

Darüber hinaus wird darüber nachgedacht, den Bereitschaftsdienst stärker mit Krankenhäusern, Apotheken und anderen Gesundheitsdiensten zu vernetzen, um eine noch operativere und patientenorientiertere Versorgung zu erreichen.

Manche Regionen experimentieren auch mit Mobilen Bereitschaftsteams, die flexibel zu den Patienten fahren können, wenn ein Hausbesuch angezeigt ist. So wird versucht, Wartezeiten zu verkürzen und gerade für ältere oder bewegungseingeschränkte Menschen eine bessere Versorgung zu gewährleisten.

Außerdem gewinnen digitale Patientenakten an Bedeutung. Sie ermöglichen es den Ärztinnen und Ärzten, direkt auf wichtige Informationen zuzugreifen, sodass auch beim Bereitschaftsdienst schnell und sicher gehandelt werden kann – ganz ohne langes Nachfragen und Unsicherheit.

Ein besonderer Tipp: Ruhe bewahren und richtig einschätzen

Kennst du das Gefühl, wenn ein Krankheitsfall dich plötzlich aus der Bahn wirft und du nicht genau weißt, was zu tun ist? Das ist ganz normal und menschlich. Doch gerade in solchen Situationen hilft es, einmal tief durchzuatmen und die Lage so sachlich wie möglich einzuschätzen.

Gerade bei plötzlichen Beschwerden ist es ratsam, sich kurz zu überlegen, ob eine sofortige Behandlung notwendig ist oder ob es auch bis zum nächsten Werktag wartet. Hier hilft ein Blick auf den Verlauf der Symptome: Verschlimmern sie sich schnell oder bleiben sie relativ stabil?

Wenn du Zweifel hast, lieber einmal mehr die 116117 anrufen als gar nicht. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen in der Regel sehr dankbar sind, wenn sie schnell professionellen Rat bekommen, statt sich allzu viele Sorgen alleine zu machen.

Vielleicht hilft es dir auch, in solchen Momenten eine zweite Person zurate zu ziehen – sei es ein Familienmitglied, Freund oder Nachbar, der Ruhe bewahrt und hilft, den Überblick zu behalten. Manchmal macht ein zweiter Blick auf die Situation den Unterschied und hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

Ein Blick auf die wichtigsten Telefonnummern

Für den Fall, dass du jemals medizinische Hilfe außerhalb der Sprechzeiten brauchst, ist es wichtig, die Nummern im Kopf zu haben. Die ärztliche Bereitschaft erreichst du in Deutschland unter 116117. Diese Nummer gehört zum sogenannten ärztlichen Bereitschaftsdienst, der bei akuten gesundheitlichen Problemen weiterhilft, solange kein Notfall vorliegt.

Für lebensbedrohliche Notfälle, bei denen es auf Sekunden ankommt, bleibt die 112 das Mittel der Wahl, um schnell Rettungskräfte und Notärzte zur Hilfe zu rufen.

Oft genug kann die richtige Wahl der Telefonnummer über den passenden Zeitpunkt und die Art der Versorgung entscheiden. Deshalb ist es gut, beide Nummern zu kennen und im Bedarfsfall auch sicher anwenden zu können.

Einen praktischen Ratgeber für den Notfall findest du oft auch bei regionalen Gesundheitsbehörden oder auf den Webseiten der Kassenärztlichen Vereinigungen, die hilfreiche Informationen zum richtigen Einsatz des Bereitschaftsdienstes bereitstellen.

Der Begriff „Bereitschaftsdienst“ hört sich vielleicht manchmal etwas abstrakt an, fast wie ein theoretisches Konstrukt. Doch in Wahrheit ist er eine lebenswichtige Brücke zwischen den festen Praxiszeiten und der dringenden medizinischen Versorgung – ein System, das nachts und am Wochenende genau dann für dich da ist, wenn es darauf ankommt.

Ein aktuelles Beispiel, das zeigt, wie wichtig diese Unterstützung ist, bietet das Produkt DocDirekt, ein telemedizinischer Dienst, der den ärztlichen Bereitschaftsdienst mit moderner Technik verbindet und so den Zugang zu ärztlicher Beratung außerhalb der Sprechzeiten erleichtert.

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Fazit: Wann darf ich den Bereitschaftsdienst anrufen?

Das Fazit ist einfach: Du darfst und solltest den ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen, wenn du außerhalb der regulären Sprechzeiten ärztliche Hilfe bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden brauchst. Die Nummer 116117 ist dafür dein direkter Draht. Nur bei ernsten Notfällen wähle sofort die 112.

Das Wissen darum und die Klarheit in deinem Kopf sorgen dafür, dass du in kritischen Momenten nicht alleine bist. Denn oft zählt nicht allein die medizinische Behandlung, sondern die Sicherheit, jemanden an der Seite zu haben, der versteht, hilft und den richtigen Weg weist.

Also: Scheu dich nicht, den Dienst zu nutzen – er ist genau für dich da, wenn die regulären Praxen geschlossen sind und du eine zweite medizinische Stimme brauchst. So kannst du auch nachts oder am Wochenende mit etwas mehr Gelassenheit und Vertrauen auf gute medizinische Hilfe bauen.

Damit bist du bestens vorbereitet für die Situationen, in denen Linien zu Ärzten sonst still sind und du trotzdem nicht auf medizinischen Rat verzichten möchtest. Ein kleines Stück Sicherheit, das im Zweifel einen großen Unterschied machen kann.

Zusammenfassend darfst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen, wenn medizinische Hilfe außerhalb der regulären Sprechzeiten notwendig ist und kein lebensbedrohlicher Notfall vorliegt. Die Nummer 116117 hilft dir dabei. Bleib gesund und zögere nicht, Hilfe zu suchen. Alles Gute und pass auf dich auf!
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