Interessante Fakten
Wie viel verdient eine Friseurin während der Ausbildung? Diese einfache Frage beschäftigt viele junge Menschen, die über eine Zukunft in diesem bunten und kreativen Beruf nachdenken. Friseurinnen sind weit mehr als bloße Fachkräfte für Haare schneiden und färben – sie sind kleine Künstlerinnen, die ihren Kundinnen und Kunden ein Stück Glück, Selbstbewusstsein und Wohlbefinden schenken. Aber wie sieht es eigentlich finanziell aus, wenn man diesen Weg einschlägt? Wie viel Geld fließt während der Ausbildung, und welche Faktoren bestimmen das Gehalt?
Wenn du gerade darüber nachdenkst, eine Ausbildung zur Friseurin zu starten oder jemanden kennst, der diesen spannenden Schritt wagt, bist du hier genau richtig. Denn heute soll es um eine ehrliche und klare Darstellung der finanziellen Situation während der Ausbildung gehen. Außerdem bekommst du praktische Tipps und kleine Gedanken mit auf den Weg, wie diese Zeit nicht nur lehrreich, sondern auch ein wenig leichter zu meistern ist.
Der Einstieg: Das Gehalt im ersten Ausbildungsjahr
Stell dir vor, du stehst am Anfang einer aufregenden Reise – alles ist neu, geheimnisvoll und durchaus auch ein bisschen herausfordernd. Das erste Jahr deiner Friseurausbildung ist genau so eine Zeit. Du lernst die Grundlagen des Handwerks kennen, übst dich im Schneiden, Färben und Stylen, hast viele Theoriestunden und versuchst gleichzeitig, deinen Platz im Salon-Alltag zu finden. Dabei ist das Gehalt meist eher überschaubar.
Laut den aktuellen Daten aus 2023 verdient eine Friseurin im ersten Ausbildungsjahr durchschnittlich zwischen 680 und 710 Euro brutto pro Monat. Auf den ersten Blick klingt das nicht nach viel, vor allem im Vergleich zu erfahrenen Friseurmeistern oder anderen Berufen. Doch dieser Betrag ist nicht nur eine Zahlung, sondern eine Investition in deine Zukunft – denn in dieser Zeit sammeln sich Wissen und Fertigkeiten an, die dein späteres Einkommen stark beeinflussen.
Abhängig davon, ob du in einer kleinen Stadt oder in einer großen Metropole wie Hamburg oder München deine Ausbildung machst, kann das Gehalt etwas schwanken. In Ballungszentren sind die Kosten fürs Leben höher, deshalb zahlen manche Salons dort etwas bessere Vergütungen als in ländlichen Regionen. Doch egal wo, wichtig ist, das Geld sinnvoll zu planen, denn oft stehen in der Ausbildung noch weitere Kosten an, etwa für Fahrtwege oder Unterrichtsmaterialien.

Eine kluge Vorbereitung hilft, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten – das spart Stress und bringt Sicherheit in eine Phase, in der so viel Neues auf einen einströmt.
Das zweite Ausbildungsjahr: Die ersten Gehaltssprünge
Mit dem zweiten Jahr deiner Ausbildung kommt meist ein Stück mehr Selbstständigkeit ins Spiel. Du hast schon viel gelernt, bist sicherer im Umgang mit Kamm und Schere, und darfst vielleicht schon selbstständig Kunden bedienen – natürlich unter Aufsicht. Diese wachsende Verantwortung spiegelt sich auch auf deinem Konto wider.
Das Gehalt steigt in diesem Jahr auf etwa 800 bis 830 Euro brutto monatlich. Das ist ein kleiner Fortschritt – aber einer, der mehr bedeutet als nur zusätzliche Euros. Er zeigt: Deine Fähigkeiten werden wertgeschätzt, und es lohnt sich, dranzubleiben. Auch hier können Zahlen je nach Region und Tarifvertrag leicht variieren, aber der Trend ist eindeutig.
Die zweite Ausbildungsphase ist oft geprägt von Tatendrang und Lernlust. Manchmal fühlt sich die Zeit fast wie im Flug an, wenn man erst einmal im Salon-Alltag angekommen ist. Trotzdem ist es wichtig, jetzt nicht nachzulassen. Denn je mehr du jetzt lernst und ausprobierst, desto besser sind deine Chancen nach der Ausbildung.
Das letzte Ausbildungsjahr: Der Sprung ins Berufsleben
Im dritten und letzten Jahr deiner Ausbildung bist du schon ein echter Profi in spe. Du hast Routine entwickelt, kennst deine Werkzeuge und Abläufe, du betreust vielleicht eigene Kunden oder arbeitest weitgehend eigenständig unter Anleitung. Diese Phase der Ausbildung sorgt nicht nur für mehr Selbstbewusstsein, sondern auch für einen weiteren Gehaltsschritt.
Das monatliche Einkommen klettert dann zwischen 850 und oft auch über 900 Euro brutto, je nachdem, in welchem Bundesland und bei welchem Arbeitgeber du deine Lehre absolvierst. Größere Salonketten zahlen meistens bessere Vergütungen, kleine Familienbetriebe sind oft etwas sparsamer, punkten dafür aber mit persönlicher Betreuung und herzlichem Betriebsklima.
Wenn du während der Ausbildung deine Motivation und dein Können deutlich zeigst, kannst du mitunter sogar vor Ende der Lehrzeit kleine Gehaltserhöhungen oder Boni bekommen. Offenheit für Gespräche und Engagement zählen hier oft mehr als starre Verdienstlisten.
Mehr als nur Zahlen: Was die Ausbildung sonst ausmacht
Natürlich ist das Geld während der Ausbildung wichtig, aber es gibt noch viele andere Aspekte, die diese Zeit prägen. Zum Beispiel die Freude daran, kreativ zu sein und Menschen glücklich zu machen. Oder das Gefühl, mit den eigenen Händen etwas Schönes zu erschaffen. Diese Momente sind kaum in Euro und Cent auszudrücken – aber sie machen oft den Unterschied, ob man seinen Beruf liebt.
Gerade für junge Frauen, die eine praktische und zugleich kreative Tätigkeit suchen, ist das Friseurhandwerk ideal. Das Gehalt zu Beginn ist vielleicht überschaubar, doch es öffnet die Tür zu einem abwechslungsreichen Beruf mit vielen späteren Chancen.
Nach der Gesellenprüfung kannst du zum Beispiel als angestellte Friseurin ein höheres Gehalt erzielen, einen Salon übernehmen oder sogar dein eigener Chef werden. Dann wirken sich all die Erfahrungen aus der Ausbildung direkt auf dein Einkommen aus.
Geschenkideen für Friseurinnen in der Ausbildung
Kennst du jemanden, der gerade eine Friseurausbildung macht? Dann möchtest du sicher etwas schenken, das Wertschätzung ausdrückt und gleichzeitig zum Beruf passt. Doch was passt zum Ausbildungsgehalt? Teure Geschenke sind meist kaum drin, trotzdem soll das Präsent etwas Besonderes sein.
Eine schöne Idee sind personalisierte Zunft-Anstecker, die speziell für Friseurinnen gestaltet wurden. Sie stehen für das Handwerk, vermitteln Stolz auf den Beruf und erinnern an die eigene Reise als Friseurin. Solche kleinen Symbole sind nicht nur hübsch, sondern auch motivierend.
Auch praktische Geschenke erfreuen sich großer Beliebtheit: Hochwertige Kämme, kleine Scheren oder personalisierte Notizbücher für die Ausbildung helfen im Alltag weiter und bleiben lange im Gebrauch.

Motivation für Auszubildende
Jetzt Zunft-Anstecker entdeckenDie Rolle der Tarifverträge im Friseurhandwerk
Hinter den Gehaltszahlen stehen oft Tarifverträge, die den Rahmen für Versicherung, Bezahlung und Arbeitszeiten im Friseurhandwerk setzen. Diese Verträge sind regional unterschiedlich – das erklärt, warum du in manchen Bundesländern mehr und in anderen weniger verdienst.
In manchen Regionen gelten solide Lohnvereinbarungen, die recht hohe Ausbildungsvergütungen vorsehen. Dort herrschen häufig größere Betriebe mit Arbeitsverträgen nach Tarif. In anderen Gegenden dominieren kleinere Salons, die manchmal weniger zahlen, aber dafür flexible Arbeitszeiten oder familiäre Atmosphäre bieten.
Wenn du deine Ausbildung beginnst, informiert der Arbeitgeber dich normalerweise über die geltenden Tarifregelungen. Falls das nicht passiert, lohnt ein Blick in den Rahmentarifvertrag des Friseurhandwerks. So vermeidest du Überraschungen und kannst besser planen.
Nach der Ausbildung: Viele Wege führen zum Erfolg
Eines steht fest: Die Ausbildung ist nur der erste Schritt auf einem langen Bildungsweg. Wer später als Friseurin gut verdienen möchte, hat viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Spezialisierungen zum Beispiel auf moderne Techniken wie Balayage oder Extensions eröffnen spannende Karrierechancen. Oder du strebst eine Führungsrolle als Salonleiterin an. Auch die Selbstständigkeit mit eigenem Salon ist eine Option, die großen Einfluss auf dein Einkommen haben kann.
Wichtig ist, dass du dich fortbildest – sei es zur Meisterin, die neben dem Handwerk auch kaufmännisches Wissen erwirbt, oder in verwandten Bereichen wie Make-up, Hairstyling für Film und Fernsehen oder als Coach für Auszubildende. Solche Zusatzqualifikationen zahlen sich oft monetär aus.
Ein ehrlicher Blick auf den Berufsalltag
Der Friseurberuf ist nicht nur bunt und kreativ, er bringt auch Herausforderungen mit sich. Viele berichten von müden Füßen nach langen Stehtagen, wechselnden Stimmungen der Kunden und dem ständigen Druck, perfekt und präzise zu arbeiten. Diese Belastungen sind real und verlangen viel Kraft – nicht selten mehr, als das Ausbildungsgehalt vermuten lässt.
Gleichzeitig gibt es zahllose Erfolgsgeschichten: Junge Frauen, die nach der Ausbildung stolz erzählen, wie sie den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft haben. Diese Wege erfordern Mut, Ausdauer und oft Durchhaltevermögen, aber sie zeigen, dass es sich lohnt, dranzubleiben.
Einblick in den Alltag einer Auszubildenden
Eine Auszubildende erzählte einmal: „Heute habe ich so viel gelernt, da fühlt sich das kleine Gehalt gar nicht mehr so schlimm an.“ Dieser Satz bringt es auf den Punkt: Es geht um mehr als Geld – es geht um das Gefühl, neue Fähigkeiten zu entdecken und ein Handwerk zu meistern.
In manchem Salon bekommen Auszubildende kleine Boni, wenn sie eigenverantwortlich Kunden betreuen und diese zufrieden verlassen. Solche Anerkennungen sind Gold wert, denn sie zeigen, dass der Einsatz gesehen und geschätzt wird.
Und was viele Friseurinnen verbinden: dieses unbeschreibliche Glück, wenn ein Kunde nach einer Behandlung zufrieden lächelt und strahlt. Dieses Gefühl ist unbezahlbar – es macht die Arbeit lebenswert.
Fazit: Mit dem richtigen Blick eine gute Basis schaffen
Das Gehalt einer Friseurin während der Ausbildung mag auf den ersten Blick bescheiden sein. Doch es ist der erste Schritt in eine Berufswelt voller Chancen und Entwicklungspotenzial. Im ersten Lehrjahr liegt das Einkommen meist bei 680 bis 710 Euro, steigt im zweiten auf 800 bis 830 Euro und steigt im letzten Jahr der Ausbildung nochmal deutlich an.
Wer auch danach engagiert bleibt und seine Kreativität nicht verliert, kann im Friseurberuf wachsen und sein Einkommen steigern. Kleine Aufmerksamkeiten wie personalisierte Zunft-Anstecker zeigen während der Ausbildung Wertschätzung und machen Mut.
Mit diesem Wissen bist du gut gerüstet, um die Ausbildung zur Friseurin bewusst und voller Zuversicht zu starten.
Eine besonders schöne Geschenkidee ist ein personalisierter Zunft-Anstecker, den du beispielsweise bei einem sympathischen Anbieter wie Steelmonks findest. Dieses kleine Symbol der Anerkennung zeigt großen Respekt und motiviert angehende Friseurinnen.
So lässt sich das handwerkliche Können und das Engagement in der Ausbildung wertschätzend feiern – und das ganz ohne große Ausgaben.
Gedanken zum Abschluss
Friseurin zu werden heißt mehr als nur Haare schneiden. Es ist eine Lebenseinstellung, die Kreativität, soziale Fähigkeiten und handwerkliches Talent verbindet. Auch wenn das Ausbildungsgehalt klein erscheint, wächst das Einkommen mit der Erfahrung und dem Können.
Wenn du selbst den Beruf ergreifen möchtest oder jemanden kennst, der diesen Weg geht, unterstütze diese Person mit Motivation und kleinen Aufmerksamkeiten. Denn die Ausbildung ist eine spannende Phase, die Höhen und Tiefen mit sich bringt. Doch wer Leidenschaft, Geduld und Herz mitbringt, dem eröffnet sich ein Beruf voller Freude.
Vielleicht kennst du gerade eine Auszubildende? Eine kleine Aufmerksamkeit kann viel bewirken – sie bringt Freude und stärkt die Motivation. Denn manchmal sind es genau diese kleinen Gesten, die den Unterschied machen.
So endet unser Rundgang durch die finanzielle Seite der Friseurausbildung. Ich hoffe, du hast einen realistischen, zugleich ermutigenden Blick gewonnen. Das Handwerk wartet auf dich – vielleicht startest du bald deine eigene spannende Geschichte.
Falls du nach kreativen Geschenken für angehende Friseurinnen suchst, kannst du auf Plattformen wie Amazon oder Pinterest fündig werden.
Wie viel verdient eine Friseurin im ersten Ausbildungsjahr?
Im ersten Ausbildungsjahr verdient eine Friseurin etwa 680 bis 710 Euro brutto pro Monat, je nach Region und Betrieb.
Welche Faktoren beeinflussen das Gehalt während der Friseurausbildung?
Das Gehalt hängt von der Region, der Größe des Ausbildungsbetriebs und den geltenden Tarifverträgen ab. In Ballungszentren kann das Gehalt höher sein.
Welches Geschenk eignet sich für eine Friseurauszubildende?
Ein personalisierter Zunft-Anstecker ist ein ideales Geschenk, dass Stolz auf den Beruf vermittelt und als Anerkennung dient.