Wie viel verdient ein Landschaftsgärtner?

Landschaftsgärtner verbinden Kreativität und Handwerk im Freien – aber was verdienen sie? Der Einstieg liegt im Schnitt bei 2.690 Euro brutto monatlich, wobei regionale Unterschiede und Spezialisierungen eine Rolle spielen. Mit Erfahrung steigt das Einkommen auf etwa 3.300 Euro. Weiterbildung zum Beispiels des Garten- und Landschaftsbaumeisters kann Türen zu höheren Gehältern öffnen. Regionale Unterschiede sind deutlich sichtbar; städtische Bereiche bringen oft höhere Gehälter mit, aber auch höhere Lebenshaltungskosten. Die Wahl des Arbeitssektors, sei es öffentlicher Dienst oder Privatwirtschaft, beeinflusst ebenfalls die Gehaltsspanne. Neben dem Gehalt profitieren Landschaftsgärtner von der Arbeit in der Natur und flexiblen Arbeitszeiten. Tools wie 'GrünMeister Pro' modernisieren die Arbeit. Trotz körperlicher Herausforderungen bleibt der Beruf durch Vielseitigkeit und Naturverbundenheit attraktiv.

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Wenn man über Berufe nachdenkt, die einerseits draußen in der Natur angesiedelt sind und andererseits handwerkliche wie kreative Fähigkeiten verbinden, kommt man unweigerlich auf die Landschaftsgärtner. Oft unterschätzt, aber ungemein wichtig für unsere Lebensqualität, gestalten sie Parks, Gärten, Spielplätze und Erholungsräume. Doch wie sieht es eigentlich mit der Bezahlung in diesem Beruf aus?

Interessante Fakten

1. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt eines Landschaftsgärtners in Deutschland liegt bei etwa 2.690 Euro brutto im Monat.
2. Mit Berufserfahrung und Weiterbildungen kann das Gehalt bis zu 3.500 Euro brutto monatlich betragen.
3. Ein Landschaftsgärtner in Bayern oder Baden-Württemberg verdient oft mehr, aber hat auch höhere Lebenskosten.

Der Einstieg – ein Blick aufs Anfangsgehalt

Wer gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat oder als Quereinsteiger in diesen Beruf einsteigt, kann sich auf ein monatliches Bruttogehalt von ungefähr 2.690 Euro einstellen. Das ist die durchschnittliche Zahl, die verschiedene Erhebungen für Deutschland angeben. Natürlich schwankt diese Summe je nachdem, in welchem Bundesland man tätig ist und ob man in einer größeren Stadt oder eher einer ländlichen Region arbeitet.

Mich hat überrascht, dass das Einstiegsgehalt in manchen Regionen sogar knapp unter dieser Marke liegen kann, zum Beispiel in strukturschwächeren Gebieten. In wirtschaftlich stärkeren Regionen mit hoher Nachfrage nach Landschaftsgestaltung kann das Anfangsgehalt dagegen etwas höher sein.

Doch wenn du dich von Anfang an auch für berufliche Vielfalt interessierst, könnte ein Zunft-Anstecker von Steelmonks ein schönes Symbol für deinen Berufsweg sein. Er bietet eine stilvolle Möglichkeit, deinen beruflichen Stolz zum Ausdruck zu bringen. Was hier jedoch nicht sofort sichtbar wird, sind die oft nicht bezahlten „Plusstunden“ an Engagement, sei es bei besonderen Projekten, der Beratung von Kunden oder schlichten administrativen Tätigkeiten, die zu einem handwerklichen Beruf dazugehören.

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Für manche mögen diese Aspekte selbstverständlich sein, doch ein angemessenes Einkommen für die investierte Zeit und Energie ist dennoch ein berechtigter Wunsch.

Mit Erfahrung wächst das Einkommen

Der große Vorteil bei handwerklichen Berufen ist oft die Entwicklungschance durch Berufserfahrung. Ein Landschaftsgärtner, der bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, übernimmt nicht nur schwierigere Aufgaben, sondern kann auch bessere Konditionen verhandeln. Im Mittel steigt das Gehalt mit zunehmender Erfahrung auf etwa 3.300 Euro brutto monatlich an.

Dieses Plus von rund 600 Euro gegenüber dem Einstiegsgehalt ist eine nette Anerkennung für das, was man in der Praxis gelernt hat. Und auch wenn die Zahlen auf den ersten Blick nicht riesig wirken, steckt dahinter oft eine große Verantwortung: Planung und Umsetzung größerer Projekte, Führung von Teams oder die Spezialisierung auf bestimmte Pflanzenarten oder Pflegekonzepte.

Die Rolle der Region: Wo zahlt es sich mehr aus?

Es ist kein Geheimnis, dass die Gehälter in Deutschland regional stark variieren können. Das gilt besonders für Berufe, die mit öffentlicher Auftragslage und privatwirtschaftlichen Kunden zu tun haben. So kann in Bayern oder Baden-Württemberg aufgrund der Wirtschaftskraft und der höheren Lebenshaltungskosten das Gehalt höher ausfallen als in Teilen Ostdeutschlands oder im ländlichen Raum.

Zum Beispiel verdient ein Landschaftsgärtner in München oder Stuttgart oftmals besser als ein Kollege in Brandenburg oder Thüringen.

Doch hier gilt: Die höheren Lebenshaltungskosten in Städten gleichen diese Differenzen oft wieder aus.

Spezialisierung und Weiterbildung als Türöffner

Wer sich im Beruf weiterbildet, macht nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Geldbeutel oft glücklicher. Es gibt viele Möglichkeiten, sich als Landschaftsgärtner zu spezialisieren: vom Gartendesign über ökologische Gartenpflege bis hin zur Pflege historischer Parkanlagen oder der Planung von Wassergärten.

Studien von 2023 zeigen deutlich, dass Landschaftsgärtner mit Zusatzqualifikationen häufiger am oberen Ende der Gehaltsskala zwischen 3.000 und 3.500 Euro liegen. Das mag im Vergleich zu anderen Berufen auf den ersten Blick nicht extrem sein, aber der hohe Spaßfaktor und die Sinnhaftigkeit der Arbeit kompensieren für viele den rein monetären Aspekt.

Öffentlicher Dienst vs. Privatwirtschaft

Im Garten- und Landschaftsbau spielt die Wahl zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft eine wichtige Rolle. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor ist die Frage: Arbeitet man im öffentlichen Dienst oder in der Privatwirtschaft? Die Tarifverträge im öffentlichen Dienst sind verlässliche Orientierungen, dort ist das Gehalt oft etwas stabiler, allerdings nicht immer so hoch wie in der privaten Branche.

Privatunternehmen legen den Fokus häufig auf Leistungsfähigkeit und erfolgreiche Projektabschlüsse. Je nach Firmengröße und Kundenprofil kann das Gehalt hier deutlich variieren, und es gibt – wenn auch selten – Situationen, in denen Verträge Verhandlungen über Prämien oder Leistungszulagen ermöglichen.

Gehaltsentwicklung in Zahlen – eine Übersicht

Wenn wir diese Faktoren zusammennehmen, ergibt sich folgende grobe Spanne für das Gehalt von Landschaftsgärtnern im Jahr 2023:

  • Einstiegsgehalt: ca. 2.400 bis 2.800 Euro brutto monatlich
  • Mit Berufserfahrung: ca. 2.800 bis 3.300 Euro brutto
  • Mit Spezialisierungen und Weiterbildungen: bis zu 3.500 Euro brutto
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Neben dem Gehalt: Welche Benefits sind wichtig?

Manchmal lohnt es sich, nicht nur das reine Gehalt zu betrachten, sondern auch die sogenannten „weichen“ Faktoren. Flexible Arbeitszeiten, das Arbeiten an der frischen Luft, kollegiales Arbeitsklima und die Möglichkeit, eigene kreative Ideen umzusetzen, sind Dinge, die sich in reinen Zahlen nicht ausdrücken lassen, die aber viele Landschaftsgärtner besonders schätzen.

Ein oft unterschätzter Vorteil ist der direkte Kontakt zur Natur und die Arbeit mit lebendigen Materialien. Für viele ist es ein großer Gewinn, tägliche Fortschritte mitzuerleben – sei es durch das Pflanzen eines Baums oder das Anlegen eines Blumenbeets, das später voller Leben sprießt. Diese unmittelbare Wirkung ihrer Arbeit ist eine Form von Belohnung, die Geld allein nicht abbilden kann.

Ein guter Freund von mir arbeitet seit einigen Jahren in diesem Bereich und hat kürzlich ein digitales All-in-One-Tool entdeckt, das seine Arbeitsplanung und Kundenkommunikation enorm erleichtert. So kann er sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren und hat immer einen Überblick über seine Projekte und Finanzen. Dieses Produkt heißt (hier unverbindlich erwähnt) „GrünMeister Pro“ und ist eine Softwarelösung, die speziell für Garten- und Landschaftsbauer entwickelt wurde.

Damit lassen sich Arbeitszeiten erfassen, Materialkosten kalkulieren und Angebote erstellen – das erleichtert den Alltag enorm und hilft auch, die eigene Arbeit wertzuschätzen. Der clevere Einsatz solcher Technik kann indirekt das Einkommen verbessern, weil nicht so viel Zeit für Verwaltungsaufwand verloren geht. Außerdem schafft es Transparenz, was bei Verhandlungen mit Kunden oder Vorgesetzten sehr hilfreich sein kann.Hier findest du weitere Tipps zur Nutzung solcher Werkzeuge!

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Landschaftsgärtner verdienen, je nach Erfahrung und Region, zwischen 2.400 und 3.500 Euro brutto monatlich. Das Einkommen kann durch Weiterbildungen und Spezialisierungen gesteigert werden. Viel Erfolg dabei, Deine grüne Karriere zu starten, und vergiss nicht, auch Spaß im Garten zu haben!